Generell
Adressen
Vorstand
Schirmherren
Aktivitäten &
Bilder
Station
Antennen
QSL-Politik
Sponsoren
H. Hertz
Links

Intern
by
DK1CM
|
Generell
Die Arbeitsgemeinschaft Funktechnik an der Universität
Fridericiana
zu Karlsruhe hat sich voll und ganz dem Amateurfunk verschrieben. Da
das
Studium meist sehr theorielastig ist, haben wir eine Möglichkeit
gesucht
einen Ausgleich zu schaffen und das erlernte Wissen anzuwenden. Im
Vordergrund
steht nach wie vor die Funkstation, die mit den dazugehörigen
Antennen
im MTI-Bau untergebracht ist. Unsere Amateurfunkrufzeichen lautet DF
Ø
UK (U K für Universität Karlsruhe). Wir sind damit auf den
meisten
Amateurfunkfrequenzen im Kurzwellenbereich (1,5-30MHz) sowie auf 144MHz
und 432MHz sende- wie empfangsbereit. Auch an den Entdecker der
elektromagnetischen
Wellen Heinrich R. Hertz, der an unserer Hochschule seine
phänomenale
Entdeckung gemacht hat, wollen wir erinnern. Ohne ihn wäre
Amaterufunk
aber auch die heutige Kommunikationsgesellschaft undenkbar. Nicht
zuletzt
soll unsere Aktivität den Ruf der Universität über die
Grenzen
Europas in die ganze Welt tragen.
Die Gruppe besteht seit Ende der 70er Jahren und setzt sich zum
größten
Teil aus Studenten der Fridericiana zusammen.
Amateurfunk: Was ist eigentlich Amateurfunk? Hier
eine kleine Einführung.
Treffen: Wir kommen während der Vorlesungszeit
jeden Mittwoch
zwischen 19 und 20Uhr im Stationsraum zusammen. Wir freuen uns immer
über
Besuch, also schaut mal vorbei! Links neben der
Gebäudeeingangstüre
gibt es eine Klingel, um euch bemerkbar zu machen falls die Türe
verschlossen
sein sollte. - Bis bald!
Adressen
| Postadresse: |
Arbeitsgemeinschaft
Funktechnik - DFØUK
Gebäude 30.33, Raum 608
Kaiserstrasse 12
76128 Karlsruhe |
| Besuchsadresse: |
Arbeitsgemeinschaft
Funktechnik - DFØUK
Universität Karlsruhe - Osthochschule
Gebäude 30.33 (MTI), 6. Stock, Raum 608
Fritz-Haber-Weg 1
76128 Karlsruhe |
| Telefon: |
+49-721-608-3508 |
| e-mail: |
df0uk@uni-karlsruhe.de |
| Packet-Radio: |
DFØUK@DBØROT.#BW.DEU.EU |
| WWW: |
http://www.uni-karlsruhe.de/~agf
|
|
|
Vorstand
Schirmherren
|
|
|
|
|
- neuer Stationsraum ab 2001
|
|
|
- Antennenanlage Anfang der 90er Jahre
|
|
|
- Antennenanlage zu Beginn des 21. Jahrhunderts
|
|
|
|
|
|
|
Stationsausrüstung
 |
| 1,8 - 30MHz: |
Icom IC-761 |
| 144MHz: |
Kenwood TS-700
Endstufe mit 4CX250B
Vorverstärker mit Mgf1302 |
| 432MHz: |
Kenwood TS-811
Vorverstärker mit BF-981 |
| 1296MHz: |
Kenwood TS-700 mit Transverter nach DD9DU |
|
Antennen
| 3,5MHz: |
Dipol inverted V |
| 7MHz: |
lambdahalbe Slooper |
| 14-21-28MHz: |
Optibeam
OB16-3 |
| 144MHz: |
2 x 10ele Yagi nach
DJ9BV |
| 432MHz: |
2 x 27ele Yagi nach
DJ9BV |
| 1296MHz: |
4 x 35ele Yagi, Tonna |
|
|
QSL-Politik
Da wir nun schon lange aktiv Amateurfunk an der Uni betreiben,
haben
sich bei uns QSL-Karten schon kistenweise angesammelt. Daher bestehen
wir
nicht auf eine QSL-Karte für jedes QSO. Über innovativ
gestaltete
Karten freuen wir uns besonders. Wir allerdings versenden für
jedes
QSO eine QSL-Karte über den DARC, falls wir den Kontakt als
Erstkontakt
verbuchen.
Wenn uns Karten per Post erreichen, so werden diese
selbstverständlich
beantwortet. Normalerweise geschieht dies über das QSL-Büro
des
DARC. Wenn allerdings eine Rückumschlag mit aus reichender
Frankierung
(Europa = EUR0,56; Welt = EUR1,53) beiliegt, versenden wir unsere Karte
auch gerne auf dem Postweg.
Sponsoren
An dieser Stelle möchten wir den Unterstützern der
Arbeitsgemeinschaft
Funktechnik der Universität Karlsruhe (TH) ganz herzlich danken.
All
unseren Mitgliedern und besonders:

Wenn Sie hier genannt werden wollen, setzen sie sich mit uns
in Verbindung.
Heinrich R. Hertz
 |
Heinrich Hertz (1857-1894) studierte
Ingenieurwissenschaften, Mathematik
und Physik in Dresden, München und Berlin. Ursprünglich
wollte
er Bauingenieur werden - statt dessen wurde er einer der wichtigsten
Begründer
der modernen Elektrizitätslehre. Hertz war Schüler von
Hermann
L. F. von Helmholtz (1821-1894) und legte bereits ab 1880 vielbeachtete
Untersuchungen zur Elastizität, Verdunstung und Maxwellschen
Elektrodynamik
vor. 1885 erhielt er eine Berufung als ordentlicher Professor für
Physik an die Technische Hochschule Karlsruhe. Hier erwies er 1888/1889
experimentell die Richtigkeit der Maxwellschen Theorie, indem ihm die
Erzeugung,
Übertragung und zugleich der Nachweis elektromagnetischer Wellen
höherer
Frequenz gelang. Er wies ihre Brechung, Polarisation, Reflexion,
Transversalität
nach und bestimmte ihre Geschwindigkeit. Damit wurde Hertz zum
Schrittmacher
der Hochfrequenztechnik und heutigen Nachrichtentechnik. 1889 folgte er
einem Ruf an die Universität Bonn, wo er Ordinarius der Physik
wurde.
Seine 1894 postum veröffentlichten "Prinzipien der Metaphysik"
wurden
zu einem Klassiker der Erkenntnistheorie. Heinrich Hertz starb im Alter
von nur 36 Jahren als wohl der bedeutendste Physiker des ausgehenden
19.
Jahrhunderts. Ihm zu Ehren ist die Maßeinheit der Frequenz (das
Hertz,
Hz) benannt. |
Linksammlung
weitere Links
|